Bored in London
Bored in London - A Tyrolean in London. Eine gelangweilte Freelancerin auf Jobs wartend, ein old school U-Bahn Plan, eine Metropole zu entdecken und schlussendlich: sich selbst.
Bored in London
Bored in London...Woodgrange Park
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Dieses Mal: Woodgrange Park oder: eine 7 minütige Bootsfahrt.
Bored in London - A Tyrolean in London. Eine gelangweilte Freelancerin auf Jobs wartend, ein old school U-Bahn Plan, eine Metropole zu entdecken und schlussendlich: sich selbst.
Concept, recording, editing, hosting: Nora Jenewein: Bored in London
Ident and background music: Stergin
Intro VO: Liam "Fiorenza" Wrate
Deptford Cinema Podcast:
My Neighbour Recommends: https://deptfordcinema.org/podcast
Bord in London A Tirole in London. Hi hi. Nachdem ich letztes Mal myjähriges gefeiert habe, and was ich damit meinjähriges Borde in London is that you the erste episode Broccoli am Faschingsdienstag aufgenommen haben, beziehungsweise Pancake Day in England. And weil ich zufälligerweise letztes Mal an Pancake Day in Portsmouth war, habe ich die Folge in Portsmouth aufgenommen. Das ist kein Bezirk von London, liebe Leute. Wenn ihr gefragt habt, sondern es war einfach noch eine Special Episode, wo ich mit meinem Freund, Kollegen, ehemaligen Boss, nach Portsmouth mitgefahren bin, weil er in Portsmouth arbeitet. Ja, wir haben uns auch auf Englisch unterhalten. Und ich habe den Plan geschmiedet, Podcaster auf Englisch aufzunehmen, beziehungsweise Gäste, Gästinnen zu haben. Stay tuned. Auf jeden Fall ist es jetzt gerade heute wieder eine reguläre Folge. Wie funktioniert das? Ich habe den U-Bahn-Plan da. Ja, er ist in meiner Hand. Es ist kein Online-Plan. Es ist ein Zettelplan. Ein Papierplan. Tube-Map vom Juli 2025. Das muss man wieder eine Neue her. Weil es ändert sich immer wieder. Auf jeden Fall ist das immer eine Aufnaufreimste Zeit, liebe Leute. Weil ich nicht weiß, wo ich hinfahren muss. Ich muss nach meinen Augen zumachen. Wurstel denn wurschtel die Tube Map herum und muss es blind draufzahlen und muss dann noch hinfahren. Treue Fans wissen, in London gibt es neun Zonen. Gibt es mittlerweile schon mehr, I wonder? Lass mich mal ganz kurz schauen. Nein, es sind immer noch neun Tonnen. Auf jeden Fall kann es passieren, dass ich in einer der neuen Zone muss. Nein, es wird passieren. Zone 1 bis 9. Ich wohne Zone 2 zur Information. Also Zone 9 ist ziemlich ewig weit weg. Man kann auch zwei Stunden hinfahren, londern ist es huge. Auf jeden Fall bin ich deswegen auch immer sehr nervös. Wo geht's hin? Also, ich mache mir auch gerade einen Kaffee. Käffchen Heinz auf dem Herde. Vielleicht ist sie auch noch Pizza von gestern. Kalte Pizza, geil. Kalte Pizza und Kaffee ist, glaube ich, das Beste, was es gibt. Ich bin ja im Moment Vijjan or Vegan, wie die Insider sagen. Aufgrund von der Fastenzeit. Mache ich das eigentlich immer. Ich habe dann mit Sam, my colleague from Portsmouth, besprochen, warum wir Portsmouth, I think we need Portsmouth. We have beschlossen, English machine sin. We named, whom he says vegan and not vegan. And then we declared, yeah, because it's vegetables. And then I said, yeah, but if it's vegetables, it needs to be vegan. Yeah, and so haben wir jetzt beschlossen, we nennen es entweder vegan oder vegetables. Also, in Englisch machen wir es. Eat your vegetables, people. Okay. Genug der Prokrastination. Da ist die Tube-Map. Ich wusste es ja mal, ich weiß nicht, wo ich bin. Bin überhaupt auf der richtigen Seite. Man weiß es nicht. Okay. 1, 2, 3, ich fahre nach nirgendwo hin. Das war der Tisch. 1, 2, 3, ich fahre da hin. Wood Grange Park. Woodgrange Park. Hab ich noch nie gehört, so wie die meisten Stationen noch nie gehört haben. Es ist in Zone. Ich kann es nicht entziffern. 4. Zone 4. Und liegt auf der. Ja geil. Is it true? Nein, ist es nicht. Nein. Suffraged Line. Liebe Leute, wir haben ja schon in London Overground geredet. The London Overground is in 6 Teile untergliederted and jeder Teil jemandem gewidmet is. Ich fahre mit der Suffraget Line, which so viel heißt as Frauenrechterinnen who for the Frauenrechte gekämpft haben. Ja, Frauen haben sich immer wählen dürfen. Geil. 1917, glaube ich, war es soweit. Und in der Schweiz war es in die 70er Jahre soweit. Ich möchte erwähnen, 1970er. Cool. Davor haben wir einfach sagen können. Hm, es war cool, aber nicht wählen dürfen. Stimmt. Es gibt kein Patriarchat. Das ist erfunden. Okay, liebe Leute. Ich schaue jetzt wieder hinkriegen, wie immer. Es schaut nicht so weit weg aus, aber es schaut kompliziert aus zum hinkrieben. Das ist in London sehr oft das Problem. Oft nicht weit weg. Aber blöd angebunden. Ich melde mich wieder, wenn ich weiß, wie ich hinkrieme. Und wenn ich meinen Kaffee und eventuell meine Pizza verhaftet habe. Im Moment ist es überhaupt super in der Fräde. Pace, Natala, Bread. Und jetzt Kaffee mit Pizza. Yay. Bis nachher. Okay, warte jetzt da an der Fushalte Stelle. Ich habe jetzt meinen Weg ausgesucht. Man fahrt ungefähr so eine Stunde 5 hin. Mal wieder geschmackig. Und ich fahre jetzt mit dem 53er Bus. Und ich fahre jetzt Richtung Woollich. Ist jetzt nicht mein Lieblingsstrecke. Und es ist ja immer eine ganz, ganz komische Stimmung. Weil 2013 ein ziemlich gratisiger Vorfall war. Beziehungsweise ist Militärschlagzeiger im Buskopf. Und ich dann ausgestiegen. Ich dann habe offensichtlich ein Militäroutfit angehabt. Ich stand von zwei Männer angriffen, das ich am britischen Militär rechten wollte. Auf jeden Fall waren sie Islamisten. Und sie haben ihn auf offener Straße, ich glaube um halb drei Nachmittag mehr oder weniger mit Macheten und Messern angriffen. Wollten ihn kaputt und haben ihn dann mehr oder weniger alle zurückgeschlagen, das alles gefilmt haben. Auf jeden Fall aus haben. Und am an der Gedächtnisstätte von der Lee Rippy. Jetzt bin ich im Bus und Wechsack ist einfach immer irgendwie eine komische Stimmung und einfach horrible. Gott sei Dank hat es mir Studien gegeben, dass London gar nicht so gefällig ist, wie man gemeint hat, dass es gefährlichere Städte gibt in Deutschland. Macht mir ein bisschen Hoffnung, aber horrible. Auf jeden Fall fahre ich jetzt nach Woolwich Arsenal, um nicht zu verwechseln mit dem anderen Arsenal und gehe dann wohin Transportmittel, mit dem ich im Podcast noch nie gefahren bin, liebe Leute. Und zwar mit dem Boot. Ja, ich muss einfach über die Dämse und ich fahre dann von einem Hafen im Willich mit dem Boot auf die andere Seite. Und dann bin ich auf der anderen Seite und fahre nochmal kurz mit der U-Bahn. Easy peasy. Ja, heute ist zumindest ein bisschen ein sonniges Wetter, das heißt. Es ist so ein bisschen wie ein Urlaub. Auf der Fähre oben melde mich wieder, wenn ich dann im Woolwich bin. Mache ein paar Fotos. Und die Fotos könnt ihr immer auf Instagram Bot in London anschauen. Ja, bis später. Bin jetzt da beim Woolwich Bier. Ich bin im 53er gefahren. Es war Gott sei Dank weniger schlimm als erwartet, wie so oft. Die Sonne hilft heute sehr, muss ich ganz ehrlich sagen. Wenn es jetzt nicht sonnig war, war es. Ein bisschen Sand. Und Woolwich Works ist eine coole Eventvenue an der Dämse. Und die Gegend haben sie ziemlich schön gestaltet, gehört mir sehr gut. Aber überall erkennt man, das Militär ist big. Auf jeden Fall stehe ich jetzt da am Pier, warte ungefähr eine Viertelstunde auf das Boot und bin drauf gekommen, weil ich es nämlich jedes Mal wieder vergisse, dass ich eigentlich immer seekrank wäre auf Boden. Ja, es ist auch windig heute. Das heißt, es kann noch spannend werden. Ich muss mich sehr konzentrieren dann auf dem Boot. Aber komischerweise, ich vergisse es immer wieder. Ich bin immer, wenn ich sie cool, Boot fahren. Und dann, wenn ich da bin, realisiere ich, ah ja, stimmt, da war doch was. Naja, wir machen das schon. Und mit mir meine ich. Und meinem Magen. Ja. Okay, ich habe schon wieder vergessen, wo es hingeht eigentlich. Woodgrange Park, noch nie gehört, wie gesagt. Und ich frage mich, ob Park ein Park ist. Ein grüner, schöner Park. Oder ob das wieder ein irreführendes englisches Wort ist. Wie zum Beispiel das Wort Estate. Estate ist ja eigentlich ein sehr, sehr schönes Wort, was so viel heißt wie... Oha. Jetzt merke ich gerade, ich bin ganz in der Nähe vom City Airport. Das ist der einzige Airport in London, der wirklich in London ist. Jetzt könnte vielleicht Gatwick Heathlo, glaube ich. Das könnte noch in London sein. Doch. Aber Gatwick, Stansted, Luton, die sind alle nicht in London, liebe Leute. Auf jeden Fall, London City ist in London City City. Nicht wirklich in der City City. Aber da in der Nähe. Vielleicht habt ihr jetzt das Flugzeug gehabt. Ah ja, es stautet gerade. Es ist total surreal. Es stautet inmitten von Hochhäusern. Ich probiere dann ein Foto zu machen. Auf jeden Fall. Estate. Was zu viel heißt wie. Okay, ich muss nochmal den Wörterbruch nachschauen. Ich kann es nicht übersetzen. Es heißt für mich was. Es bedeutet für mich was so wie schöne Wohngegend. Schöne edle Wohngegend. Aber ich schaue gleich nach. Ich kann gerade nicht dran denken, was Estate heißt. Ihr wisst es, BMS. Mein Sprachenzentrum ist angegriffen. Okay, auf jeden Fall gibt es eine voller geile neue Serie, die heißt Too Much, von der Lena Dunham. Und die darf ich sehr, sehr empfehlen. Nicht zuletzt wegen Will Sharp, aber das ist eine andere Geschichte. Auf jeden Fall kommt eine Amerikanerin, US-Amerikanerin nach London und sie wohnt in einem Estate und sie hat sich gedacht, geil. Das wird so ein richtiger, so wie so ein Herrensitz. Das wird eine geile Bude werden. Und Estate heißt einfach da jeder schärfe Wohnblock. Schaut es euch an. Too much, super Serie. Und vor allem London wird einfach super dargestellt. Sie erwartet, dass alles so ausschaut wie der Crown. Oder Bridget. Hm. Ja. Auf jeden Fall bin ich gespannt. Woodgrange Park. Ob das ein ähnlicher Effekt wie Estate ist. Ja. Jetzt hört ihr aufs Boot und mir ist ziemlich schlecht, wenn ich auf die Dämse schaue. Herz ist die Dämse. Brot mit Verinnerungen. Wasser. Ah, und es riecht nach Meer. Das Meer ist ja nicht weit weg. Möchte ich erwähnen. Ich freue jetzt fast ein bisschen aufs Meer aus. Nein, leider nicht. Aber in Richtung Meer. Okay, ich melde mich wieder. Eventuell mit flaumem Morgen. Wünscht mir Glück. Oh mein Gott. Allein der Bier. Ich speit mich schon, wenn ich da ruhig gehe muss. Das ist schwer wie im Flugzeug. In der Flugzeugröhre, wenn man einsteigt. Hallo, da ist die Nora aus der Zukunft. Erstens, ich habe nachgeschaut, heißt ein Anwesen. Und zweitens, ich habe ein künstlerisches Experiment in dem Podcast reingelassen. Und zwar habe ich eigentlich die ganze Bootsfahrt reingelassen im Podcast. Vom Einstieg bis zum Ausstieg, ungefähr neun Minuten. Also es könnte sich entweder darauf einlassen und fühlen, wie weit das war von Willich Ferry zum Parking Riverside Pier. Oder es könnt ihr einfach neun Minuten vorsparen. Yeah, exactly. Cheers. Manchmal sagt es euch wirklich in BMS. Mein Sprachzentrum ist so angegriffen. Ich vergesse jede Sprache. Auf jeden Fall, es geht los, liebe Leute. Wir fahren los. Das geht eigentlich im Seegang, das ist okay. Ich bin ja noch nie in die Richtung gefahren. Ich fahre wenn ich nachher fahre eigentlich immer in die City-City. Das ist mir ganz interessanter in das Industriegebiet zu fahren. Okay, aber ich muss mich konzentrieren. Mir wäre schon schlecht. Ich bin immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich die Gegenden in der Stadt sind. Jetzt bin ich da. Links in den Strip. Rechts Amega, Balk, Windräder. Unglaublich. Frachtschiffe. Also es passiert extrem viel auf der Dämpfe. Und es gibt einfach so viele Leben da in der Stadt. So viele Unterschiede. Bootfahren wie immer genial. Minus die Kotzigkeit. Fuel gemiedlich, wenn jetzt die Fahrt ein bisschen länger geht, gibt es auch einen Kaffee am Bord. Aber die Fahrt gehört ungefähr gleich sieben Minuten. Da habe ich schon mal erwähnt, wie viel mich beim Urlauben. Oha, wir sind da. Ich habe es überlebt und mir ist gar nicht so schlecht. Es war wirklich 10 Minuten ungefähr. Aber ich bin immer wieder fasziniert, wie geil eigentlich die Wasserrealität ist. Die Leute sind einfach den ganzen Tag am Wasser unterwegs. Faszinierend, was da jetzt abgeht. Es ist eiskalt. Boah, habt ihr einmal so issicht, vom Winter auf den Frühling zur Quand anzuziehen. Zu warm, viel zu kalt. Das ist nämlich nie richtig. Okay, jetzt bin ich da mitten im Industriegebiet und suche jetzt die Suffrage Headline. Also finden. Ich bin außer Atem, als hat die zwei Leute gefragt. Um die Grand. Okay, und es hat da krassen. Es ist ein ziemliches Industriegebiet mit Development. Also hat sie gebaut. Ich sehe es jetzt schon viel heißer. Okay, Leute. Ich melde mich in Woodgrange Park. Tschüss. Jetzt melde ich mich doch nochmal von Parking Riverside. Ich habe gerade einen Spruch gelesen. The place. Jetzt muss ich nochmal zurückgehen. Haben wir es nicht gemerkt. The place. A place to be, become and belong. Also eine Art, wo man sein kann, werden kann und da zurückkehren kann. Und ich muss sagen, ich suche den Platz irgendwie immer. Und das klingt so schön. Vielleicht ist es einfach eine super Marketingstrategie. Aber Parking Riverside bis jetzt, cool irgendwie. Gefällt mir. Und jemand Metegras. Der Geruch von Metengras. Geil. Ja, ich merke einfach, ich bin halt doch auch so ein bisschen ein Landei. Und denke mir gerade, brauchen wir eine Natur. Also Riverside gefällt mir gerade sehr gut, weil eben die Dämse. Es ist noch grün, aber ich sehe ganz viele Blöcke, die gebaut sind. Es kann irgendwann nicht mehr so grün sein. Aber jetzt einmal ist es auf jeden Fall noch cool und es wirkt einmal sehr aufbruchsstimmungsmäßig. Ich mache euch noch ein paar Fotos, könnt ihr es anschauen auf Instagram Bot in London. Und jetzt steige ich endgültig in die Suffragette Line ein. Checkt auch die Suffragets. Ja. Daten, nicht Voten. Stammt von Ihnen. Okay, jetzt bin ich da. Wood Branch Park. Ich muss es immer wieder lesen, weil ich es, wie gesagt, noch nie gehört habe. Ich gehe jetzt gerade die High Street entlang. Bis jetzt habe ich noch keinen Park gesehen. Also ich glaube, der Name ist nicht programm. Aber ich gehe jetzt einfach da mal random die Straße entlang. Schauen wir mal, was passiert. Da passiert gar nichts. Ja, es hängen uns ganz viele kleine Geschäftel. Und es wirkt jetzt einfach wie ein Vorort. Und ich muss sagen, ich bleibe schon Riverside Parking, Parking Riverside ein bisschen nach, weil es echt cool ist hier an dem Se. Und ja, es ist einfach sehr gemütlich. Da, ja, es fühlt sich einfach vorstätig an und ein bisschen rough. Aber das ist halt von meiner restlichen Small Townssicht aus gesehen. Also immer alles für den Pinch of Salt, wenn ich irgendwas sage. Und ich bin auch keine Geschichtsprofessorin. Und es ist einfach nur meine Meinung. Okay, also jetzt lade ich wieder mal die High Street entlang. Da kann man extrem viel Gemüse kaufen auf der Straße. Und jetzt schaue ich mal, was man so entdecken kann. Ja. Ja, es ist wirklich interessant, liebe Leute. Zeichnet ein Bild von London. Wahrscheinlich wird es zu 98% der Big Band sein oder die Tower Bridge. Vielleicht der Backing ein Balance. Aber jetzt habe ich ja alles andere noch nicht gesehen. Zum Beispiel die Männer Park Road, die gerade links zu meiner links zu meiner Linken ist. Super, schöner Ausdruck. Ich fühle mich auch wieder ein bisschen dämlich, weil ich das Mikrofon in der Hand halte. Und man ist einfach ein bisschen exponierter, als wenn es einfach nur im Schall steckt. Ja, ich habe immer angeschaut, dass ich gleich abgekufft wäre. Aka geschlagen. Es ist immer so ein bisschen wie gesagt, mit einem zwinkenden Auge gesagt, aber nicht nur. Leider Gottes. In The Big City auf 9 Millionen. Es ist jetzt einmal rein vom Äußerlichen, darf ich sagen, sehr arabisch geprägt, muslimisch geprägt. Da gibt es ein palästinensisches Restaurant beziehungsweise, was cool ausschaut. Aber wie gesagt, ich kann im Moment ja nur verspeisen. Und so gehe ich die High Street entlang. Mach gleich einmal ein Foto. Weil warum nicht? Ich überlege, ob ich irgendwo einigen soll, einmal in irgendeiner Straße oder ob ich einfach die High Street entlang gehen soll, aber ich glaube. Ich gehe jetzt einfach einmal die High Street entlang. High Street North. Nein, High Street Romford Road actually. Romford. Wenn ich an Romfort denke, fällt mir immer mein Freund Peter ein. Ah, Peter, vom Töpfer sind immer. Wie war, wie cool war es, als wir in der Pandemie online Quiz gemacht haben. Legendäres Hauptfilmquiz. Vielleicht so ein Haarfoto auf. Legendär. Auf jeden Fall der Peter. Ich bin ein Riesenfilmfan und war eben immer als Voluntier tätig in Filmjuries für kleine Filmfestivals. Extremer passionate. Extrem passionate. Und hat, ich weiß nicht, was sein Job war, 20 Jahre, irgendwas mit Heizkörper, Boiler, man weiß es nicht gearbeitet. Und hat aber vor zwei Jahren seinen Traumjob angebot gekriegt. Und zwarfahrt Lumiere-Cinema zu leiten. Ja, da ist er jetzt und leitet das kleine Kino. Oder hat das kleine Kino? Das ist eigentlich ziemlich genial. Vielleicht kennt der eine oder die andere. Es ist Prince Charles Cinema am Leicester Square. Das ist das einzige independent, also unabhängige Kino am Leicester Square. Und das Romford Lumiere, sagt man, ist Prince Charles Cinema of the East of London. Es klingt ein bisschen unspektakulär, weil es ist noch in einem Einkaufscenter. Aber ich kann es auch nicht genau wiedergeben, aber es hat ungefähr 7-8 Säle und jeder Zahl ist am Filmthema gewidmet, also zum Beispiel Zahl 1 und 2 für Blockbuster, damit ihr ein bisschen cool reinkommt. Zahl 3 für alte Filme, Zahl 4 für World Films und so weiter. Also voll cool. Wir haben noch Events und ich bin ein Mini-Mini-Teil davon. Die haben noch ein paar Booster gesammelt. Und haben wir ganz, ganz, ganz große Filmbroster sammeln gehabt. Und im Zuge meines Ausmüchens habe ich gedacht, irgendwann muss ich einmal ein bisschen Filmbruster loslassen, aber ich will sie nicht wegschmeißen. Und dann war der Piezer mal Rettung, weil er hat gesagt, ja noch, gib sie mir und ich hänge sie auf mit Dekorieren einen Teil von unserem Kino. Ja, so ist ein Teil von meiner Innsbrucker Metropolkino-Poster jetzt in Romfort in London. Und es ist einfach so geil, dass man die Sachen nicht wegschmeißen muss, sondern dass man eigentlich das meiste, das man ausmischt, fast das meiste, wirklich noch ein zweites zu Hause findet. Und es ist wert, dass man umgefragt und ein bisschen länger halt wartet, bis man dann findet, der nochmal schätzen, das Wertschätzen muss. Also wie gesagt, ich gehe jetzt immer noch die Heistschrede entlang. Rumford Road. Ich habe, wenn ich ehrlich sein muss, nachgeschaut, ob das noch mehr Sinne in der Nähe wäre, wenn jetzt schon die Romford Road da ist. Weil normal schaue ich ja nicht im Internet nach, was abgeht, sondern ich muss mich überraschen lassen. Und ich habe aber gesehen, jetzt fahren wir nochmal 50 Minuten hin. Also, okay. Ich habe die Heist-Shirt jetzt hinter mir lassen, weil ich nämlich jetzt eine Straße gesehen habe. Rabbits Road. Früh gegen Hasen. Ich habe mir gedacht, da kann nicht viel schief lassen. Also ich gehe jetzt die Hasenstraße entlang. Ja, es ist eine ziemliche Wohngegend, aber eben nette High Street mit viel Leben. Was will ich denn so was aten? Ich glaube, das ist Regen. Es ist reden. Das Reden ist gehen. Und der eventuell nicht so oft vorhandene Spott. Okay, jetzt war in einem ziemlichen Predicament in der Zickmühle. Weil irgendwie denke ich, wir haben schon genug gesehen von Wood Grange Park. Aber ich habe jetzt gesehen, das heißt Parkview Road. Das heißt... Nein, Blödsinn. Das heißt Forest View Road da. Das heißt, es muss immer ein Forest sein, also ein Wald. Und in der Ferne sieht man ein bisschen das Wald. Und jetzt war ich hin und her gerissen. Soll ich jetzt schon Richtung Hahndüsen oder soll ich doch nennen, Wald. Und habe mich doch einmal kurz auf Google Webs begeben, was ich eigentlich nicht so mache. Aber manchmal, vor allem, wenn man ein bisschen außerhalb ist, hilft es echt. Habe ich geschaut, man geht jetzt zu dem Alexandra Pond. 14 Minuten haben wir gedacht, okay, den Teich schaue ich mir jetzt noch an. Weil es ist angeblich ein großer Wald. Ja, da geht jetzt hin, obwohl wir die Fieswerchen. Meine Güte. Keine Gescheidenschuche, Klo. Kaffee war irgendwie auch gut, langsam gegen Hunger. Was sind das eigentlich für Umstände da? Ein Kaffee. Ah, jetzt ist das Geiste. Schauen wir mal, ob es unwands gibt. Jetzt gehe ich einmal da entlang am Forest Drive und hoffe, dass mir der Teich erwartet. Ein bisschen Nature noch. Und ja. Hoffe auf einen Kaffee. Aber man weiß ja nicht. Okay, bis später. Au revoir. Es ist immer surreal. Hinten sieht man noch ein bisschen die Hochheiser. Hinten links hinter mir der kleine Wohnbläckeln, Häsel. Dann eine Straße. Ein kleiner, ein kleiner Blaumeise. Und ein unheimlicher Typ hinter mir. Das ist immer total fein. Also auch gehen. Auf jeden Fall. Ich habe jetzt gelesen, dass die Flächen, wo ich jetzt gerade bin, wo ich in Richtung Wald gehe, die waren eigentlich immer relativ baumlos. Deswegen heißen sie auch Flats, also flach. Und ja, ich habe schon wieder alles vergessen, was ich gelesen habe. Ah ja. Und das ist auch ein Teil gelesen vom Epping Forest. Und Epping Forest ist ein riesen Naturschutzgebiet. Habe ich gar nicht gewusst, dass das so riesig ist. Da liegt auch ganz viel Müll um. Well done, people, well done. Auf jeden Fall, Alexandra Bond ist kein natürlicher Bond. Sonnen an der ist angelegt worden, habe ich gerade gelesen auf dem Schild. Im Zweiten Weltkrieg, da haben sie mehr oder weniger ein Ziegelloch mit Wasser aufgefüllt und haben dann von Essex Sand geholt, dass es also wie so ein kleiner Strand war. Und dann haben die Leute und vor allem auch die Kinder ein bisschen Auszeit haben können an dem kleinen Pond da. Und so eben die Devise war Holiday at home. Ja, das ist der Alexandra-Band. Das ist eigentlich faszinierend. Dass das im Zweiten Weltkrieg einfach für so viel Leid extrem wichtig war. Das kann ich mir jetzt anschauen gern. Fünf Minuten soll es noch dauern. Und ja, wo ich jetzt auch schon mal kurz im Internet nachgeschaut habe, ich schaue ja nicht viel nach. Außer wenn ich in der Bampa bin. Aber auf jeden Fall habe ich dann gesehen. Was ist noch interessant in Woodgrange Park und es sind einfach 100.000 Krematorien und Friedhöfe. Und genau so ein Krematorium siehe ich gerade vor mir und ich glaube, das ist sogar das City of London Krematorium. Also wird wahrscheinlich eins der Gräsern sein in der Stadt. Spooky und Beethoven gleich. Habe ich schon in einer Folge Turkey Street ein bisschen erläutert. Ja, da gehe ich jetzt gleich vorbei. Ich mache euch trotzdem ein Foto, weil es ein super Gebäude ist. Und ich hoffe, ich bin noch am richtigen Weg zum Alexander Bond. Aber mit der Geschichte im Hintergrund finde ich es natürlich noch cooler, dass ich mich entschieden habe, da hinzugehen. Und ich habe gesehen, wenn man dann weitere 15 Minuten geht, kommt man zu einem Café. Ja, schauen wir mal. Ja, stay tuned. Wow, also ich bin jetzt da beim Alexander Pond. Die Enten. Die Gänse. Übrigens sind auch schon seit Jänner Entenbabys da. Habe ich wahrscheinlich eh schon mal in einem Podcast erwähnt. Frau Fauna, ich verstehe es ja nicht. Auf jeden Fall bin ich jetzt da bei dem Pond. Ja, das ist echt ein super Naherholungsgebiet, vor allem wenn man nicht reisen kann. Ich mache euch da ein Foto. Mit Händeln? AKA. Wo hinken? Ja, voll cool. Ja, es hat sich auch schon rentiert und Wasser ist einfach immer geil. Auf jeden Fall suchen wir jetzt den anderen Bond, wo es ein Café gibt. Und ein Klo hoffentlich. Jetzt bin ich wieder ein bisschen motivierter, nachdem ich da jetzt aus der High Street außen bin und ein bisschen in der Natur. Jetzt die Hände. Total unerwartet Schirnen da. Voll viele Teiche. Das Kaffee hat sich herausgestellt, dass es einfach so eine kleine Tee hat ist. Aber das Gute ist, dass es im Außen voll Schirne ist. Und ein bisschen warm sogar. Und er hat seinen Kaffee gegönnt. Aber es ist lach gerade leider Kakalog. Aber vor mir ein Möwen. Die Schreier sind die Möwen. Schwäne. Übrigens wisst ihr es eigentlich, dass jeder Schwan einen König hat. Ja. True story. Was komplett wahnsinnig ist, aber gleichzeitig werden sie deswegen auch mehr geschützt. Ja, ein Kloberfallen gewesen. Und was eigentlich auch total absurd ist, ist, dass ich einen Hunger habe. Mir aber nichts zum Essenkraft haben, sondern einen Kaffee. Es ist manchmal total unlogisch. Weiß auch nicht. Vielleicht, weil es nicht so viel Wiegchen gegeben hat. Ja, vielleicht deswegen. Oha. Entenlandung. Drei, zwei. Gelandet. Das, was es da herz, ist ein Händel. Einfach am Morgen. Rosine. Tippruppe essen. Die treiben Out. Rosine. So war jetzt echt immer ein bisschen dumm. Also ich mag Nebel. Ich mag das darkheifen. Aber wenn ich einfach England oder beziehungsweise London ist nicht so geil eingestellt auf das. Ich denke da immer an so andere nordische Länder wie Skandinavien. Ich habe mir immer vorgestellt, wie soll das so romantisch? Vielleicht stimmt es ja gar nicht. Lampen aufstellen. Und möchte das machen. Vielleicht stimmt es ja gar nicht. Vielleicht gibt es jemanden, der aus den skandinavischen Ländern zuwacht und nie versteht. Erzähl es mal, wie ist es mal? Auf jeden Fall, wenn es da ein bisschen teil liegt, ich bin vor, die Leute sind einfach dann in ihrem Arbeitsstreis und Kinderriffe gleichzeitig noch. Deswegen ein bisschen so eine heitere Leute auf. Sehr lustige Mögen. Weiß mit schwarzen Kröpfel. Mini. Es gibt extrem viel Möben übrigens da in London. Das Meer. Wie es wüsste, nicht so weit weg. Überhaupt, wenn man in England ist, ist das Meer immer nur ungefähr 75 Meilen weit entfernt, also so eineinhalb Stunden Maximum. Was super Meer, Liebhaberin. Ja. Haben wir aber schon gesehen, da oben gibt es was. Der Tempel. Da werde ich dann hinschauen. Und wie dann glaube ich auf den Heimweg machen, weil die wir schon einmal erwähnt haben, haben wir überhaupt. Kaffee ist ungefallen. Alles ausgeladen. Naja. Ich habe sechs Schlüssel drumgerungen. Bitter, sehr bitter. Drei gefunden. Darf ich nicht dran denken? Ich nur für ewig dronen vom Foto. Ich denke mir jetzt einiges mehr. Bitter, bitter. Ich gehe zum Tempel. Traurig. Ich fühle mich gerade so ein bisschen Blabridge Project mäßig. Zu einer Station. One stead station. Falls jemals die Aufnahme gefunden werden und easy nicht auf. One stead station war es gewesen. Ohne Kaffee. Dafür. Mit Klo. Im Bettto. Ja, okay. Angeblich 22 Minuten zu der Station. Ich bin gefühlte 24 Stunden von daheim weg. In 18 ein bisschen über eine Stunde. Es fühlt sich an wie in einer komplett anderen Welt, Leute. Was ist mit der Stadt? Ich werde sie nie begreifen. Wie kann es sein, dass ich in London bin und bin aber im Wald? London, es ist einfach nicht nur Big Ben. Es ist auch Wald. Denkt es mal drüber nach. Jetzt hast du wahrscheinlich darüber nachgedacht. Nur mal 20 Minuten gehen. Aber es ist ihm egal, wenn man sich dann noch ein bisschen challenged. Sonst hatte ich nie den See gesehen. Sonst hat sie nie den Kaffee verschüttet. Was das noch bringt, weiß es nicht. Butterfly Effect. Super Film übrigens, da kann man sich sehr gerne anschauen. Und es gibt alternative Enten, was voll geil ist. Also schon zwei super Filmempfehlungen. Bleibage Project und der Butterfly Effect. Jetzt bin ich draußen aus dem Wald. Der ist schon recht von mir. Und ich muss sagen, das ist eben auch so ein London-Ding. Komplett andere Gegend, voll schmattig, also dort aus dem Bohnen. Mitten in der Bandpa eigentlich. Ich mache euch da jetzt ein Foto vor der Straße. Unglaublich. Schaut irgendwie aus. Keine Ahnung, in L.A. oder sowas. Unglaublich, was ist das für dafür? andere Welten sein. Das ist auch ein bisschen ein stressiges Ding in London, muss man sagen. Man sieht jeden Tag innerhalb von Minuten auch reich runtergekommen, super renoviert, mega schmatten Boden, Blöcke, Estates, vollgebaut, Natur. Und das ist irgendwie wirklich. Man kann wirklich teilweise innerhalb von einer Minute das alles erleben. Und das ist glaube ich für das für sich schon ziemlich anstrengend. Weil man gefühlt die ganze Welt innerhalb von Minuten erlebt und sich denkt, jeder hat irgendwie einen anderen Lifestyle. Gleichzeitig, was machen die Leute? Wie geht es die Leute? Scheiße, wie geht es denen? Und geht es denn schlechter, weil die da wohnen? Geht es die auch nicht besser, weil sie da wohnen? Nein. Aber es ist voll komisch. Es ist wirklich komisch. Ich glaube, wenn es nicht so eine Großstadt ist, dann ist man mehr oder weniger ein bisschen homogener unterwegs. Und man macht sich da nicht so Gedanken. Aber in Michelle machen wir jeden Tag Gedanken über soziale Themen einfach. Über warum Mikrohnenlei da. Ah, mein Hütchen verloren. Mein Windhütchen. Leute, ich habe mein Windhut verloren vom Mikrofon. Kaffee ausgelaufen, Windhut verloren. Ich schaue jetzt, dass ich schnell, schnell zur Station komme. Ich weiß nicht, ob mir jetzt überhaupt noch was hört, weil der Wind geht und jetzt wisst ihr, mein kleines Windkappele ist weg, vom Winde verweht. Ich probiere es jetzt aber trotzdem. Das ist jetzt eine lange Reise gewesen. Jetzt bin ich auf der Keind auf Ziel geraten. Leider kein Capus. Jetzt muss ich noch ein Hügel laufen. Hunger habe ich voll, aber ich freue mich jetzt, mir vor die Glotze zu hauen, was anzuschauen und endlich was zu essen. Ja, ich habe komplett vergessen, wie der Outcast Natur heute war. Irgendwas mit Grange und Park. Ja, komplett vergessen. Muss ich mir noch einprägen, den Namen. Auf jeden Fall, wenn es einmal zum Grange Park fällt, die Heist Jade ist sehr diverse und ganz aufregend. Und dann kann man abbiegen und ins Wälderparadies abbiegen mit 10 und enden. Ja, ihr habt jetzt eigentlich einen super Ausflug gefunden, muss ich sagen. Da ist mit dem Bootel und dann nach Park. Jetzt bin ich noch ein bisschen grocki oder crutchy. Und bin schon gespannt, wo es das nächste Mal hingeht. Falls ihr die alten Folgen noch nicht angehaucht habt, haucht es an. Von Brookly bis Hackney Central oder ein paar Special Episoden. Ja. Und ich glaube ich muss nächstes Mal wieder über die Verschwörungstheorie reden, liebe Leute. Sie hat angefangen, letztes Jahr im Februar. Und geht immer noch weiter. Ich glaube letztes Mal war es sogar später, weil das ist in Bethnel Green Folge 2 entstanden. Die Verschwörungstheorie Weihnachten ist unter uns. Es gibt Beweise. In diesem Sinne, Christmas is under us. Goodbye.
SPEAKER_01Tschüssi.